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30 Jahre Stumböck Skireisen

Der Pionier der kanadischen Skisafaris steht für exzellente Skireisen zu bezahlbaren Preisen. Nun feiert der Stumböck Club seinen 30. Geburtstag.

Drei Jahrzehnte ist es her als Peter Stumböck eine Marktlücke entdeckte: Skireisen nach Kanada. Neben den traumhaften Bedingungen, faszinierten ihn der einzigartige Powder sowie die lässige Art und Weise der Nordamerikaner, Ski zu fahren.

Um dieses Erlebnis auch anderen Menschen zugänglich machen zu können, gründete der einstige Bundeswehroffizier im Jahr 1988 den Stumböck Club. Zum Konzept gehörte von Beginn an, dass sich die Gäste, um nahezu nichts kümmern müssen. Die komplette Organisationen liegt in den Händen der Stumböckguides – egal ob Planung der Anreise, Einchecken ins Hotel oder Erwerb des Skipasses – bei jeglichen Fragen steht den Urlaubern stets ein Guide zur Seite. Diesem erstklassigen Service zu verdanken, ist „Stumböckguide“ mittlerweile sogar zu einem feststehenden Begriff geworden.

Bis heute geht das Konzept auf. Seit dem Tod des Gründers im Jahr 2000, führt Tochter Pia Stumböck das Familienunternehmen weiter. Mittlerweile bietet der Club auch Reisen in die USA an, wie zum Beispiel nach Aspen und Vail. Bis zu 80 Skiguides sind während der Wintersaison für die Gäste unterwegs. Zu den Angeboten des Stumböck Clubs geht er hier…

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  • Gute Nachrichten für Familien, die ihren Winterurlaub im Banff Nationalpark verbringen möchten. Bei Buchungen bis Ende Oktober kommen Kinder bis zwölf Jahre umsonst auf die Skier. Das Angebot von Mt. Norquay, Sunshine Village und Lake Louise ist an bestimmte Voraussetzungen

  • Bisher ohne Namen, aber bereits mit Eröffnungstermin kündigt das RED Mountain Resort eine neue Creek Base Lodge an. Im Winter 22/23 soll das Haus die ersten Gäste empfangen. Bei der Namensfindung baut das Resort auf die Kreativität seiner Fans.

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