Ski Kanada

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Ski Kanada Paranormal James Fisher Werkstatt Maschine c Andreas Hottenrott

Paranormal Skis: Skier nicht von dieser Welt

Nicht jeder glaubt an das Übernatürliche, in Smithers wird das Paranormale aber fantastische Powder-Realität. Dort hat James Fisher – Skibauer, Erfinder, Künstler – die Firma „Paranormal Skis“ gegründet. Wie Ufos fliegen seine handgemachten Kunstwerke sogar schon durch Heliski-Areale.

Skeena Cat Skiing Catskiing Jevon Zyp Portraet 2 c Andreas Hottenrott

Skeena Cat Skiing-Chef Jevon Zyp: „Wir bieten die Full-Mountain-Experience“

Skeena Cat Skiing ist das einzige Catskiing-Unternehmen im Norden British Columbias, sein Terrain eines der größten in Kanada, sein Basecamp mitten in den Bergen eine Besonderheit. Im Interview spricht Gründer Jevon Zyp darüber, wie aus einem großen Traum schließlich ein „kleine“ Company wurde. Eine äußerst sympathische.

CMH Area Manager Konrad Scheiber vor der Adamants Lodge

CMH Adamants Area-Manager Konrad Scheiber im Interview

Konrad Scheiber hat einen Traumjob. Der gebürtige Österreicher ist Area-Manager in den CMH Adamants. Der aus Obergurgel stammende Skibergführer lebt seit vielen Jahren mit seiner Familie in Kanada. Im Interview mit SKI KANADA erzählt Konrad, warum Heliskiing so faszinierend ist, wie es funktioniert und was die CMH Adamants ausmacht.

Asahidake Japan Hokkaido Kestenholz c Bernhard Krieger (1)

Ueli Kestenholz: „Diese Schneemengen auf Hokkaido sind schon beeindruckend!“

Ueli Kestenholz ist ein Multitalent. Der Schweizer ist Snowboarder, Wellenreiter, Surfer, Fallschirmspringer und Speedrider – und manchmal alles in einem. Viele bezeichnen ihn als Extremsportler, er selbst nennt sich lieber Cross-Over-Athlet. 1998 gewann er bei den Olympischen Winterspielen in Nagano Bronze im Riesenslalom, zweimal wurde er Snowboard-Weltmeister und bei den X-Games in Aspen holte er zweimal Gold im Boarder-X. Mit dem Speedride-Schirm jagte er im Berner Oberland Eiger, Mönch und Jungfrau hinunter. Auch in den legendären Warren Miller-Filmen war Kestenholz schon als Athlet dabei. Kestenholz powdert rund um die Welt. Der Mt. Asahidake auf Hokkaido gehört zu seinen absoluten Lieblingszielen. In nur einem Reisetag ist er Dank der Japanischen Fluggesellschaft ANA von Europa aus erreichbar.

Erich Unterberger CMH Guides Manager c CMH

CMH-Heliskiing-Guides-Manager Erich Unterberger im Exklusiv-Interview

Wer bei Canadian Mountain Holidays (CMH) einen Traumjob als Heliskiing-Guide bekommen will, muss einen Mann überzeugen: Erich Unterberger ist seit vielen Jahren als Guides-Manager für die Heliski-Bergführer in allen CMH Gebieten verantwortlich. Im Exklusiv-Interview von SKI KANADA verrät der gebürtige Österreicher aus Leogang, was gute Guides ausmacht, warum er mehr Frauen im Team haben will und wie Heliskiing immer sicherer wird. SKI KANADA sprach mit ihm in der CMH Bobbie Burns Lodge.

Heliskiing Tailguide Angus Mclean Splitboard neu c Andreas Hottenrott

Heliskiing-Guide Angus Mclean-Wilson in Revelstoke: „Du musst kein Experte sein und nicht von Klippen springen.“

Bei Selkirk Tangiers Heli Skiing in Revelstoke kommt Angus McLean-Wilson regelmäßig in den Genuss erstklassiger Powder-Runs. Damit die gesamte Gruppe ihren Spaß im Tiefschnee hat, wird Ausbildung und Sicherheit bei den Guides groß geschrieben. Im zweiten Teil des Interviews mit Ski Kanada spricht Angus über seine Aufgaben als Tail-Guide, über die Voraussetzungen, die Wintersportler fürs Heliskiing und Heliboarding erfüllen sollten, und er nennt die besten Gründe für eine Reise nach British Columbia.

Heliskiing Tailguide Angus Mclean Portraet 2 c Andreas Hottenrott

Heliskiing-Guide Angus Mclean-Wilson in Revelstoke: „Als dickköpfiger Snowboarder das tun, was ich liebe“

Ein Name wie ein Actionheld und ein Job, um den ihn Tausende Wintersportler beneiden: Angus Mclean-Wilson ist Tail-Guide bei Selkirk Tangiers Heli Skiing in Revelstoke. Als einer der wenigen seiner Zunft ist der ehemalige Snowboard-Lehrer mit dem Splitboard unterwegs. Im Interview mit Ski Kanada verrät er, warum das Fahren auf nur einem Brett durchaus Vorteile haben kann, wie er als letzter in der Gruppe dennoch auf seine Kosten kommt und warum er mehr für sein Geld tun muss als nur entspannt durch British Columbias tiefen Powder zu surfen.