Ski Kanada

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News

Arc’teryx Alpine Academy in Chamonix

Vom 4. bis 7. Juli 2019 findet am Mont Blanc im französischen Chamonix die achte Ausgabe der Arc’teryx Alpine Academy statt. Vier Tage lang kommen mehr als 450 Alpinisten aus 30 Ländern zusammen, um ihre Bergsteigerkenntnisse zu verbessern und alpines Wissen auszutauschen.

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Stories

Telemarken in Livigno: Trendsport mit Tradition

Immer häufiger beobachtet man auf der Piste und im Powder Skifahrer, die mit grazilen Ausfallschritten nahezu mühelos und elegant in die Kurven gleiten. Was ist die Faszination am Telemarken? Ist das Skifahren auf diese Weise wirklich so anstrengend und schwierig zu lernen? Das möchte ich herausfinden. Und wo sollte das wohl besser gehen als beim LaSkieda, dem weltweit größten Telemark-Festival in Livigno in Italien? Das jährlich stattfindende Festival lockt Telemarkbegeisterte aus aller Welt an.

International Snow Academy (ISTA) für mehr Off-Piste-Sicherheit

Ready, steady, snow: Mit diesem Slogan startet die International Snow Training Academy (ISTA) ein neues zertifiziertes Trainingsprogramm für die Berge. Das vierstufige Modell des 20-köpfigen Teams, bestehend aus professionellen Wintersportlern, Lawinen-Experten und Naturwissenschaftlern, konzentriert sich dabei auf das sichere und risikoabwägende Verhalten im Off-Piste-Bereich. Das weltweit von zertifizierten Partnern angebotene Trainingsprogramm richtet sich an Skifahrer, […]

Ueli Kestenholz: „Diese Schneemengen auf Hokkaido sind schon beeindruckend!“

Ueli Kestenholz ist ein Multitalent. Der Schweizer ist Snowboarder, Wellenreiter, Surfer, Fallschirmspringer und Speedrider – und manchmal alles in einem. Viele bezeichnen ihn als Extremsportler, er selbst nennt sich lieber Cross-Over-Athlet. 1998 gewann er bei den Olympischen Winterspielen in Nagano Bronze im Riesenslalom, zweimal wurde er Snowboard-Weltmeister und bei den X-Games in Aspen holte er zweimal Gold im Boarder-X. Mit dem Speedride-Schirm jagte er im Berner Oberland Eiger, Mönch und Jungfrau hinunter. Auch in den legendären Warren Miller-Filmen war Kestenholz schon als Athlet dabei. Kestenholz powdert rund um die Welt. Der Mt. Asahidake auf Hokkaido gehört zu seinen absoluten Lieblingszielen. In nur einem Reisetag ist er Dank der Japanischen Fluggesellschaft ANA von Europa aus erreichbar.

Equipment

Nie wieder kalte Füße beim Skifahren!

Kristallklare Luft, wolkenloser Himmel, knirschender Pulverschnee – ein Traum für jeden Skifahrer. Leider aber sind die besten Skitage oft auch die kältesten. Je niedriger die Temperaturen sind, desto pulvriger bleibt der Schnee. Gerade beim Freeriden im unpräparierten Gelände oder beim Heliskiing in Kanada sind niedrige Temperaturen Garant für großen Skispaß. Abseits der Pisten aber gibt es weit und breit keine Hütten, um eisige Zehen aufzuwärmen. Und kalte Füße können einen Traumtag in den Bergen zum Alptraum werden lassen. Dabei sind die Zeiten längst vorbei, in denen man beim Skifahren Eisfüße einfach in Kauf nehmen musste. Findige Tüftler in der Ski-Industrie haben sich einiges einfallen lassen. Kalte Füße beim Skifahren – das muss längst nicht mehr sein!

Tipps & Tricks

Kurvenfahren im schwer drehbaren Schnee

Auch in den besten Skiresorts Nordamerikas gibt es manchmal, wenn auch nur ganz selten, solche Tage. Tage, an denen der Schnee besser zu kleben scheint als jeder Pattex. Eine zu warme Nacht und schon ist auch der schönste Powder dahin. Tiefer Sulz- oder Pappschnee – “mit Klebstoff und Honig unter dem Belag” – das wohl unangenehmste Fahrgefühl für jeden Skifahrer. Ski Kanada, Ski USA und der Deutsche Skilehrerverband (DSLV) zeigen, dass so ein Tag nicht im Desaster enden muss und wie man sich am besten auf solche Bedingungen einstellt.

Freeriden einfach: Kurvenfahren

Schnee ist nicht gleich Schnee und Kurve auch nicht gleich Kurve. Jede Art der Schneebeschaffenheit hat seine Tücken und muss mit wachsamen Auge erkannt werden. Dementsprechend muss auch der Kurvenwinkel, die Geschwindigkeit und die Druckverlagerung auf den Untergrund angepasst werden. Ski Kanada, Ski USA und der Deutsche Skilehrerverband (DSLV) zeigen, welche Besonderheiten die verschiedenen Untergründe mit sich bringen und wie man sich optimal an die Schneebeschaffenheiten anpasst.

Kurvenfahren in Bruchharsch “Plattenpulver”

“Immer wieder einbrechen, wie auf einer dünnen Eierschale“ – das wohl anstrengendste und mühsamste Fahrgefühl für jeden Skifahrer. Einst angetauter Schnee, der über Nacht wieder gefroren ist, ist sogenanntes Bruchharsch. Kurven sind auf solchem Untergrund besonders unangenehm, da die hauchdünnen Eisplatten jegliche Stabilität rauben. Ski Kanada, Ski USA und der Deutsche Skilehrerverband (DSLV) erklären, worauf es beim Kurvenfahren in Bruchharsch ankommt und wie man trotz solch unangenehmer Verhältnisse ganz cool auf den Brettern steht.